WEIHNACHTSFEIER

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Kein Bericht

PUNSCHPARTY MIT PERCHTENLAUF

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SPARVEREIN "KNAUSERER" WEIHNACHTSFEIER

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HALLOWEEN

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PRÄSENTATION JOB.COM

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Unser Obmann Gerhard Traxler begrüßte um Punkt 19:15 Uhr Mitglieder, Gäste und die Mitarbeiter vom job.com. Gleich nach der Begrüßung begannen die Präsentatoren der job.com zu referierten. Martin Gebetsberger und seine Mitarbeiter ergingen sich detailgenau über den Ablauf im job.com. Sie stellten zunächst diese Institution vor: job.com ist ein Kommunikations- und Bildungstraining für den Arbeitsalltag hörbeeinträchtigter Menschen. Das Kursangebot richtet sich an gehörlose bzw. hörbeeinträchtigte Menschen sowie Menschen mit Cochlear Implantat, die in den Arbeitsalltag einsteigen oder wiedereinsteigen, sich in einem Arbeitsverhältnis befinden und ihre Kommunikation im Berufsleben verbessern möchten. Es wurde immer wieder gefragt, was dies und das genau bedeutet - wer darf daran teilnehmen, wer bezahlt für die Kurse, usw. Alles wurde ausführlich beantwortet. Die Präsentation war sehr interessant und dauerte bis 20 Uhr. Das dazu erschienene Publikum zeigte sich durchaus zufrieden mit dem Vortrag. Wir freuen uns schon auf den nächsten Vortrag... welche Thema es diesmal sein wird. Lassen wir uns doch einfach überraschen...


Bericht: Obmann Gerhard Traxler

DONAU WANDERPOKAL KEGEL- UND SPRINTTURNIER

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Nachdem wir den neuen Wanderpokal erstmals im Vorjahr gewonnen hatten, setzten wir alles dran, ihn zu behalten und abermals zu siegen. Es nahmen aber viele Favoriten aus allen Vereinen, die der Gehörlosen-Kegelsport Österreichs noch aufzubieten hatte, teil. Darunter auch die Grazer, die voriges Jahr leider nicht dabei waren. Schon alleine Rampre-Fink und Georg Friedberger vom GSZ Graz waren keine schlechten Kaliber und immer für Spitzenergebnisse gut. Dazu kam noch ihr Neuzuwachs, Robert Marolt aus Slowenien, sozusagen ihr Jolly Joker. Und auch die Salzburger trachteten danach, "ihren" WP zurückzugewinnen. Man durfte sich daher auf hochklassige Matches freuen. Die kamen dann auch. Gleich zu Beginn setzte sich Marolt eindrucksvoll in Szene. Er lieferte sich mit unserem Bodo einen spannenden Kampf, in dem er am Ende doch die Nase vorn hatte und mit 547 Kegel die Einzelwertung anführte. Unser 2. Starter, Manfred, spielt eigentlich immer konstant und ganz vorne mit. Aber diesmal war es nicht sein Tag, er brachte lediglich schwache 504 zusammen. Das spornte aber seine Teamkollegen so richtig an. Sie leuchteten buchstäblich wie ein bengalisches Feuerchen bei ihren Spielen. Alois hatte es zudem noch drauf, Marolt, ein- wie zu überholen, wenn ihn nicht eine halbstündige Unterbrechung wegen eines Bahngebrechens in der Konzentration durcheinander brachte. Trotzdem segelte er mit 535 noch auf den 3. Platz in der Einzelwertung! Auch Ivan hatte ähnliche Probleme, den ersten Satz verhaute er voll, drehte dann aber seinen Turbo auf und kam immerhin noch auf 533 - stark. Da der Rest des Feldes mehr oder minder mit Tagesformproblemen zu kämpfen hatte, konnten wir unseren Sieg ungefährdet nach Hause tragen! Beim Sprint gab es mehrere Absagen von Speilern, die aufgrund ihrer Ergebnisse unter den besten 8 wären. Dadurch rutschten Manfred und Brandstätter (Salzburg) gerade noch ins Starterfeld. In der ersten Runde mussten Alois und Manfred gegeneinander antreten. Favorit natürlich Alois nach seinem Spitzenergebnis beim Turnier. Aber im Sprint herrschen nun mal andere Gesetze. Das zeigte sich auch diesmal, als sich Manfred nach hartem Kampf 2:1 durchsetzte. Damit wenigstens ein Linzer weiter. Ivan hatte leider Pech. Er fand gegen Rampre-Fink kein Mittel, um ihn zu biegen. Dazu passierten ihm auch zu viele unerklärliche Fehler. Damit der 2. Linzer draussen. Im ersten Halbfinale setzte sich Manfred gegen Brandstätter hauchdünn durch und war damit im Finale! Das 2. Halbfinale gewann Waltl gegen Rampre Fink. Damit kam es zu keiner Neuauflage zwischen Manfred und Rampre-Fink, die beide schon zwei Mal in einem Sprintfinale standen und jeweils eines gewonnen haben. Im Finale siegte dann Waltl, allerdings mit etwas Glück. Im 1. Satz hatten beide Gleichstand - ein Wurf musste entscheiden. Manfred schob eine 5, Waltl eine 6, damit wars besiegelt, denn im 2. Satz konnte Manfred nichts mehr zulegen und Waltl spazierte davon. Es war sein 1. Sprintsieg übrigens. Hauptsache aber, wir haben zu Gold im Turnier auch Silber im Sprint geholt! Das darf ruhig so weitergehen, auch 2018...

DONAU TRIO STOCKSPORT FREUNDSCHAFTSSPIEL

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HERBSTAUSFLUG

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Am Samstag, 23. September um 7:30 Uhr früh stellten sich 42 TeilnehmerInnen, davon 4 Kinder am Parkplatz beim Vereinslokal in der Oberfeldstraße in Linz ein, wo der Reisebus schon auf uns wartete. Nur eine Teilnehmerin konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mitfahren. Der Busfahrer begrüßte uns und wünscht allen schönen Tag. Um 8 Uhr sind wir bei guter Laune endlich weggefahren. Herr Reiseleiter Klaus Hofmann erklärte während der Fahrt den TeilnehmerInnen die Details des heutigen Ausfluges. Nach 1 1⁄2 stündiger Fahrt sind wir bei der Sommerrodelbahnanlage in Strobl angekommen. Ungefähr die Hälfte der TeilnehmerInnen wagten es, dabei mitzumachen. Die andere Hälfte schaute lieber „gefahrlos“ zu oder ging dort ein bißchen spazieren. Es gab 2 Rutschbahnen zur Auswahl, die sind gleich 1300 m lang. Wir werden mit dem Schlepplift hinaufgezogen bis zum Start und von dort oben düsten wir voller Begeisterung und Spaß hinunter. Manche fuhren nochmals hinauf und zischten abermals runter. Alle hatten großen Spaß. Um 11 Uhr mussten wir wieder im Bus sein und fuhren dann weiter zum Landgasthof „Wiesenhof“ in Abersee. Dort aßen wir zu Mittag, wobei uns das herzhafte Mahl sehr gut schmeckte. Um 13 Uhr Aufbruch nach St.Wolfgang am Wolfgangsee zur Schafbergbahn, wo wir für die Bergfahrt um 13:30 Uhr reserviert haben. Nach halbstündiger Fahrt sind wir bei der Schafbergspitze angekommen. Dort haben wir gleich Gruppenfotos gemacht und dann eine Stunde zur freien Verfügung. Wir trafen auch die berühmte Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner und einige haben gemeinsam mit ihr Fotos gemacht. Sie war wirklich sehr nett!!! Der Ausblick von oben war herrlich, da wir auch mit dem Wetter viel Glück hatten. Wirr konnten mehrere Seen sehen – den Wolfgangsee, Fuschlsee, Mondsee, Irrsee und den Attersee. Um 15 Uhr ging es wieder zurück zur Bergstation. Die Fahrt hinunter war ein etwas wackeliges Erlebnis, das für Lachstürme sorgte. In St. Wolfgang hatten wir wieder eine Stunde zur freien Verfügung, die wir zu Spaziergängen nützten.. Zufällig gab es an diesem Tag ein „Oldtimer Traktortreffen“ Bei dieser Veranstaltung konnte man viele alte Traktoren bestaunen. Zur Stadtmitte sind wir auch gegangen, ebenso am Seeufer. Um 16:30 Uhr mussten wir uns wieder beim Bus einfinden. Nun ging es nach Vorchdorf, wo wir beim „Mostheurigen Seidner“ zum Abendessen einkehrten. Dort ließen wir den wunderschönen Tag bei Speis und Trank wie gemütlichem Plausch ausklingen. Satt und glücklich fuhren wir wieder zurück nach Linz, wo wir um 21 Uhr eintrafen. Wir bedankten uns alle beim Buschauffeur für die sichere Fahrt, ebenso beim Reiseleiter Klaus Hofmann samt Dolmetscherin Monika Zeitlhofer für den Ablauf des Ausfluges.


Bericht: Gerhard Traxler / Klaus Hofmann

ZOOFÜHRUNG ZOO LINZ

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ÖM KEGELN EINZEL UND SPRINT

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Vorweg gesagt, bei dieser ÖM räumten wir Linzer groß ab und sammelten wie Eichhörnchen einen guten Teil der Medaillen ein, die es zu holen gab. Insgesamt wurden 10 Medaillen vergeben, 4 davon gingen an uns. Am Samstag, 2. September 2017, ging es los mit dem Einzelbewerb. Gespielt wurde in Wien Favoriten auf der Kurt-Gamauf-Bahn, der Heimbahn der Wiener, die dort Meisterschaft für den SK GÖC spielen. Wer sich oft fragte, wie der vollständige Vereinsname des SK GÖC lautet, dessen Wissensdurst sei hiermit gestillt: Gemeinschaft Österreichischer Consumenten. Der Verein entstand als Betriebssportgemeinschaft des ehemaligen Konsums, der vor vielen Jahren in Konkurs ging. Dessen Sportverein lebt aber weiter und gilt heute noch als einer der Mannschaftsstärksten und erfolgreichsten Wiener Kegelsportvereine. Ab 11 Uhr warfen sich die kampferprobten Gladiatoren in die Schlacht. Eigentlich sollte auch unser Günter Schmidjörg dabei sein, er verschlief aber und versäumte damit seine Teilnahme. Vielleicht legt er sich demnächst eine Atombombe als Wecker zu, um das nächste Mal dieses wichtige sportliche Ereignis nicht zu verpassen. Günstig gibt es übrigens solche Bömbchen bei Herrn Kim jong un, der diese „Wecker“ derzeit in Serie herstellt und die USA damit ein bißchen ärgert. Ja, er verfügt neuerdings auch über ein allerliebstes H-Bömbchen – auch Wasserstoffbombe genannt – die auch todähnlich Schlafende mit einer Wucht weckt, das selbst 99 Millionen Vampire um die Mittagszeit aus dem Schlaf reißt, während sie von einer Blutkonservenfabrik träumen und unmöglich überspüren können. Wenn sie dann von dem „H-Wecker“ in Abermilliarden Einzelteile zerlegt werden, wissen sie dann, was die Stunde geschlagen hat… ;-) Franz-Josef Pamer, Alex Schnepf und Josef Schiel eröffneten die Spiele. Leider konnten alle nicht sehr überzeugen, Schnepf und Schiel wurden Vorletzter und Letzter bei den Senioren, Pamer landete in der Allgemeinen Klasse auch nur ganz unten. Im nächsten Durchgang schoben sich die ersten beiden Herren von uns in die Arena: LGKSV-Sektionsleiter Andreas Prinz und Werner Grünanger. Beide spielten weit besser als die Herren zuvor. Nur reichte es nicht für einen Platz ganz oben. Ihre Ausbeute: ein 5. und 7. Platz am Ende. Sehenswert Josefine Waldhauser aus Kärnten, die als einzige Dame des Feldes groß aufspielte und so manche Herren in den Schatten stellte. Mit 517 überholte sie Werner und wäre in der AK Herren 5. geworden, bei den Senioren sogar Dritte! Natürlich gewann sie Gold, war sie doch die einzige Vertreterin ihrer Klasse. Trotzdem… mit diesem Ergebnis hätte sie sicher eine Hundertschaft an Damen besiegt. Nun kamen wieder die Senioren dran. Gerhard Waltl, Walter Vala, Kurt Rieser und Walter Brandstätter ritterten um den Sieg in ihrer Klasse. Rieser begann stark, schwächelte aber am Ende etwas, sodaß für ihn nur ein 3. Platz am Ende herausschaute. Waltl hielt sich Vala mit einem Holz Unterscheid vom Leibe und erklomm gerade noch Blech. Brandstätter kam mit der Bahn nicht zurecht und landete auf dem 6. Rang. Im nächsten Durchgang wurde es wieder spannend. Unsere Recken Ivan Bajic und Bogdan Preda kämpften jetzt um die Medaillen mit. Eine Zeitlang duellierten sich Bodo und Ivan miteinander, wobei mal der eine, mal der andere vorne lag. Dann aber gab Bodo Gas und Ivan konnte nichts mehr zulegen. Bodo führte damit die Wertung in der AK Herren an. Georg Friedberger lag mit 3 Holz Rückstand knapp hinter Bodo und machte sich noch Hoffnung auf eine Medaille. Im letzten Durchgang kamen dann die stärksten Spieler beider Klassen: In der AK Peter Friedberger und Robert Pucher und bei den Senioren unser Manfred Weidner und Rupert Bicking. So einen Kampf hat man selten noch gesehen. Alle gaben ihr Bestes. Pucher und Friedberger bekriegten sich förmlich. Mit einigen Bombenwürfen (sprich: Sauen) setzte sich aber Friedberger von Pucher (548) etwas ab und siegte mit 560. Manfred hatte gegen Bicking hart zu kämpfen. Dieser biß sich wie ein Blutegel an Manfred fest, ließ ihn nicht davon ziehen. Im letzten Satz aber konnte Manfred mit Hammerwürfen alles klar machen und siegte ebenfalls wie Friedberger mit 560 Holz! Manfred gelang damit sogar das Tripple nach 2015 und 2016. Drei Mal hintereinander gewonnen, ein gutes Zeugnis für seine Beständigkeit. Nach dem Spiel hatte man noch Zeit bis zur Siegerehrung im Lokal der Wiener. Wir Linzer begaben uns daher ins Donauplex im 22. Bezirk, wo wir im Westernsaloon vorzüglich speisten. Andi und Mandy probierten sogar Afrikanische Wanderheuschrecken im Teigmantel – schmeckte ausgezeichnet! Mit halbstündiger Verspätung kamen wir dann zur Siegerehrung, die dann bald darauf vorgenommen wurde. Zufällig wurde an diesem Abend auch das WM-Qualifikationsspiel im Fußball Wales - Österreich übertragen, das wir uns natürlich im Lokal der Wiener ansahen. Schade nur, dass unsere Junx außer Schlafwagenfußball nichts boten und mit 1:0 von Wales aus der WM geworfen wurden. Der Sprint wurde am Sonntag auf 9 Uhr vorverlegt, damit alle früher heim zu ihren Familien können. Die Auslosung geschah schon unmittelbar nach dem letzten Spiel im Einzel am Vortag. Es gab 3 Freilose, die jeweils Manfred, Werner und Waltl für sich zogen.Sie waren also für die erste Runde spielfrei. Ein blödes Los erwischten Ivan und Bodo: Sie spielten gegen sich selbst. Im ersten Satz gewann Ivan knapp, im zweiten aber konnte Bodo Ivan in Schach halten und glich aus. Daher Sudden Victory (SV)! Für jene, die nicht wissen, was SV bedeutet: Wenn Satzgleichstand, dann 3 Würfe von jedem Spieler abwechselnd. Wer das meiste Ergebnis hat, gewinnt den Satz. Wenn abermals Gleichstand – Bahnwechsel  und noch einmal 3 Würfe. Ivan konnte Bodo mit 16:14 besiegen und war damit weiter. Für Bodo kein großes Unglück, hatte er doch schon eine Medaille und gönnte es Ivan, weiterzukommen. Andi spielte diesmal viel stärker als im Einzel. Er warf Georg Friedberger glatt mit 2:0 aus dem Bewerb. In der 2. Runde – dem Viertelfinale – musste Werner gegen Peter Friedberger antreten. Wer jetzt glaubt, Werner soll erst gar nicht spielen, denn der Friedberger gewinnt sowieso, hat sich gewaltig getäuscht. Werner hatte nämlich eine H-Bombe in seinen Keglerfäusten versteckt. Mit dieser hagelte er Friedberger nur so ein, dass es alle von den Sitzen riss. Auch den 2. Satz entscheid er klar für sich. Friedberger war damit vorzeitig draußen. Nun mussten Andi und Mandy schweren Herzens gegeneinander antreten. Immerhin wird ein Linzer weiter kommen. Andi begann wieder stark, während Mandy etwas einbrach. Der erste Satz ging somit an Andi. Im zweiten Satz bäumte sich Mandy wieder auf und konnte Satzgleichstand erzwingen. Wieder musste SV entscheiden. Da behielt Mandy auch die Oberhand und war mit 20:17 weiter. Im Halbfinale duellierten sich Werner und Ivan. Anscheinend ging Werner dabei die Kraft aus, die er gegen Friedberger wohl völlig verbrauchte. Er unterlag Ivan im 0:2 und musste ins Spiel um den 3. Platz. Mandy hatte es im Halbfinale mit Franz-Josef Pamer zu tun, seinem Vereinskollegen beim SK GÖC. Wider Erwarten bot Pamer Mandy stark Paroli im ersten Satz, obwohl Mandy 97 erreichte. Pamer jedoch 101 und damit Satz in seiner Tasche. Den zweiten Satz konnte Mandy aber klar für sich entscheiden. Wieder Satzgleichstand. Das SV gestaltete sich dann aber als äußerst spannend. Erster Versuch nach 3 Würfen – Gleichstand, Bahnwechsel. Im 2. Satz wieder Gleichstand, abermals Bahnwechsel. Auch im 3. Satz Gleichstand! Das war noch nicht da gewesen… Die Entscheidung fiel dann im 4. SV: Pamer gewann knapp mit 17:16. Kurios: Mandy hatte im 1. SV die Möglichkeit, alles klar zu machen. Er bräuchte nur 4 Holz herunterzusäbeln und Pamer könnte zu Werner gehen. Er warf aber nur 3 um. Auch im 2. und 3. SV so ähnlich. Tja, so ist eben der Sport. Finale nun zwischen Ivan und Pamer. Eine klare Sache für Ivan! Pamer hatte keine Kraft mehr, wankte nur mehr hin- und her. Ivan gewann locker und holte sich Gold! Im Spiel um den 3. Platz setzte sich Mandy gegen Werner nur nach Kampf durch. Im SV gewann Mandy nach Satzgleichstand 19:16 und holte sich damit Bronze. Es wurde inzwischen Mittag und Mary, der gute Geist der Kantine des SK GÖC wartete  mit dem Mittagessen auf. Es gab Schnitzel und Gulasch. Aber einfach wunderbar gekocht wie gewürzt! Schmeckte allen hervorragend, dass selbst TD Friedberger ein Loblied auf Mary sang. Nach der Siegerehrung gegen 14 Uhr konnten alle wieder heim zu ihren Familien.

PRÄSENTATION SCHLOSS HARTHEIM

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LINDWURM WANDERPOKAL KEGELTURNIER

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Der Kärntner GSV veranstaltete nun schon zum 4. Mal sein Lindwurm-Kegelturnier um den Wanderpokal, das inzwischen schon zum "Grand Slam" der österreichischen Kegelturniere zählt. Natürlich machten wir auch mit! Werner Grünanger, Markus Oberroithmair, Ivan Bajic und Manfred Weidner – alles Legionäre unseres Vereines übrigens – machten sich schon am Tag zuvor auf den Weg nach Kärnten in den sonnigen Süden, um dort zu übernachten, denn am Turniertag wollte man schon sehr früh um 9 Uhr beginnen. Dies deswegen, weil sich mit 7 Mannschaften mehrangemeldet haben als sonst und es entsprechend länger dauert, das Turnier abzuwickeln, zumal noch ein Abschluß-Sprint auf dem Programm stand. Den Sprint haben die Grazer eingeführt, seitdem ist er von den traditionellen WP-Turnieren nicht mehr wegzudenken. Bei der Ankunft am Freitag, 7. Juli 2017 in Keutschach herrschte strömender Regen., der aber schnell wieder vorbei war. Manfred traf zuerst ein und holte sich die Zimmerschlüssel von der Pension Windinger in Schiefling, 3 km vom Hotel Sonnenhof entfernt, wo das Turnier stattfinden würde. Dann wartete er im Sonnenhof am Hafnersee auf das Eintreffen seiner Vereinskollegen. Anschließend wurde in einem Abendrestaurant in Keutschach gegessen, bevor man später noch einen Schlummertrunk im Sonnenhof einnahm. Am nächsten Tag, dem Samstag, trafen alle pünktlich am Turnierort ein, außer den Salzburgern, die etwas später kamen, da sie erst um 10 Uhr starteten. Der Kegelsektionsleiter des Kärntner GSV, Robert Pucher, hielt zusammen mit deren Obmann Müller die Eröffnungsansprache, bevor man pünktlich mit dem Turnier begann. Gleich zu Anfang wurde es spannend, als Josefine Waldhauser, die für Kärnten 1 spielte, groß aufgeigte.  Sie erreichte starke 547 und führte zunächst in der Einzelwertung. Lange schien es, dass niemand ihr nahe käme, bis ihr Mannschaftskollege, Robert Pucher, sie eines besseren belehrte. Er startete zwar schwach, holte aber immer mehr auf und ging mit 553 an ihr vorbei. Jetzt führte er die Liste der Einzelwertung an und das sehr lange. Unser Markus begann gleich als Erster unserer Mannschaft. In den ersten beiden Sätzen noch stark, verlor er gegen Ende den Faden und erreichte lediglich nur 479. Dazu muss man sagen, dass es eine Kunststoffbahn ist, ähnlich der Bahn der Grazer in der Pichlergasse, die berüchtigt ist. Also hart durch und durch, aber nicht so hart, dass nur wenige 500er fielen. Die kamen noch und zwar zahlreich unter den starken Spielern. Wir gaben die Hoffnung nicht auf, doch noch einen guten Platz zu erreichen trotz des schwachen Ergebnisses von Markus. Unser Ziel war ein Platz unter den ersten Drei. Werner hatte dann mehr Glück und auch Können! Er schaffte immerhin 524 und hielt uns somit im Rennen. Dann kam Ivan, der Schrecken aller Kegel. Er spielte sehr gut trotz einiger unnötiger Fehlwürfe. Zum Schluß war er sogar drauf und dran, Pucher in der Tageswertung noch zu überholen. Leider schaffte er es nicht ganz, aber 550 sind so auch sehr gut! Damit waren wir wieder dabei im Kampf um den Sieg. Die Kärntner waren inzwischen aber beinahe unschlagbar. Mit einem Durchschnitt von ca. 530 Kegel brauchte es eine Brechstange, um sie noch zu biegen. Was wird Manfred, unser letzte Starter wohl machen? Durch die Hitze, die alle auf der Bahn deutlich spürten, traute er sich nicht viel zu. Wenigstens wird er versuchen, für uns einen guten Platz rauszuhauen Mit dem 3. Rang wären wir schon mehr als zufrieden. Es wurde dann doch besser, beinahe hätten wir sogar das Turnier gewonnen! So stark spielte Manfred auf. Hätte er nicht so viele Fehlwürfe gemacht – 9 waren es – und wäre er nicht im 2. Satz mit nur 120 eingebrochen, der Sieg wäre unser! Nur 28 Holz fehlten dazu. Trotzdem, die Leistung Manfreds war auch beachtlich mit immerhin 547 Holz auf dieser schweren Bahn und bei der Hitze. Es gab kaum jemanden, dessen Handtuch nicht klatschnass war nach dem Spiel. Wir standen dann als Mannschaftszweiter fest. Um den dritten Platz fighteten sich die Grazer, Salzburger und die Wiener, wobei letztere die Oberhand behielten und sich Bronze mit 15 Kegel vor den Grazern holten. Die Salzburger damit Fünfter. Sechster wurde die 2. Kärntner Mannschaft, 7. und damit  Letzter die Villacher, die wegen der Gaudi daran teilnahmen. Sie haben keine eigene Kegelsektion, spielen vorwiegend Bowling. Nach dem Turnier folgte gleich der Sprint, zu dem die 8 besten Spieler der Einzelwertung teilnahmeberechtigt waren. Für jene, die nicht mitmachen wollten, rückten die nächstbesten Spieler in die Nennliste rauf. Von unserem Verein wären drei Spieler teilnahmeberechtigt – Ivan, Werner und Manfred. Werner wollte nicht, so konnte ein anderer Spieler statt ihm dabei sein. Ivan und Manfred erreichten glatt die 2. Runde und damit das Halbfinale. Dort war für Ivan gegen Peperko Endstation, er musste dann gegen Georg Friedberger im Spiel um den 3. Platz antreten. Manfred hatte Glück, gegen den starken Friedberger zu gewinnen und damit das Finale zu erreichen. Dann waren seine Kräfte weg. Er verlor sang- und klanglos gegen Peperko, hatte aber trotzdem Silber in der Tasche! Schade nur, dass Ivan gegen Friedberger nicht auch das nötige Glück hatte. Er verlor sehr knapp gegen ihn. Abends ging es zum Gehörlosenzentrum Klagenfurt, wo die Siegerehrung über die Bühne gehen sollte. Nachdem sich alle am Grillbuffet der Kärntner gehörig gesättigt hatten,  verteilte Sektionsleiter Pucher die Preise und Urkunden fürs Turnier und dem Sprint. Es war ein spannendes  Turnier und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so sein wird.


Bericht: Manfred Weidner †

GRILL- UND SOMMERFEST

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